Hinter der Marke Markus Oehler steckt eine echte Familiengeschichte. Eine, die so viele Marken gerne erzählen würden, wenn sie nur könnten. Oehler kann.

Die Geschichte beginnt im Lederatelier von Peter Oehler im Südtiroler Brixen. Während dieser hier Taschen und Gürtel handfertigt, schnuppert Markus bei seinem Vater Peter Werkstattluft, lernt von ihm die Geheimnisse dieses Handwerks kennen und bekommt die Leidenschaft vermittelt, immer Neues, Unvergleichliches, Einzigartiges zu schaffen.

Markus Oehler fügt diesem Know-how noch etwas ganz Eigenes hinzu: die Lust, sich mit der Welt außerhalb des Bischofsstädtchens Brixen auseinanderzusetzen, diese in zahlreichen Reisen kennenzulernen und von all diesen Reisen Ideen und Inspirationen nach Hause mitzubringen. Handwerkliche Finesse und Weltoffenheit sind demnach die Zutaten, aus denen die Accessoires der Linie Markus Oehler entstehen: Taschen, Armbänder, Gürtel und andere handgefertigte Lederaccessoires.

Die Geschichte jedes dieser Stücke beginnt mit einer Idee. Sie dient als Grundlage für das Design, aus ihr geht ein Konzept hervor, sie ist ausschlaggebend für die Wahl von Material und Verarbeitung. So entstehen aus Ideen Taschen und Gürtel – allerdings zunächst nur auf dem Papier.

Zwischen Papier und Produkt liegen dann handwerkliche Tradition, Geschick und viel Arbeit im Atelier, denn Schnitt und Nähte verlangen Konzentration und Präzision. Das Arbeitsgerät unterscheidet sich dabei kaum von jenem Peter Oehlers: Scheren, Nadeln, Zwirn, Kleber und nicht zuletzt die Nähmaschine sind auch heute noch zentrale Bestandteile der Produktion. Und eine ruhige Hand sowie ein fachmännisches Auge ohnehin unerlässlich.

Auch Lizzie Rust ist unter diesen Vorzeichen geboren: aus Liebe und Leidenschaft für Dinge, die man mit eigener Hand schafft, und aus Inspirationen, die sich aus einem Blick über den Tellerrand, aus Schritten aus der eigenen Komfortzone ergeben.

 

Hat die Geschichte von Lizzie Rust Lust gemacht? Lust auf ihre Tasche vielleicht? Die gibt’s auch online.

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